My school life pretending to be a worthless person

Mein Schulalltag: Das Versuch, ein unbedeutender Mensch zu sein

Kennst du das Gefühl, unsichtbar sein zu wollen, um in der Masse unterzutauchen und weniger aufzufallen? Ich kenne das Gefühl sehr gut. Meine Schulzeit wurde dadurch geprägt, dass ich immer versucht habe, als unbedeutender Mensch unter all den leuchtenden Persönlichkeiten zu verschwinden. Erinnert das nicht an einen Film, der versucht, im Dunkel eines vollen Kinos zu verblassen?

Jahre Mit wem Stimmung
Erstes Schuljahr Mit allen Neugierig
Zweites und Drittes Schuljahr Nur ein paar Freunde Ruhig
Viertes Schuljahr Fast niemandem Unsichtbar
Fünftes Schuljahr und danach Mit niemandem außer Büchern Friedlich

Wieso das Ganze?

Nun, die Antwort ist komplex und doch einfach. Vielleicht habe ich Angst vor dem Versagen gehabt, wenn ich hohe Ziele anstrebte und königlich scheiterte. Oder vielleicht genoss ich einfach die Stille der Anonymität, frei von Erwartungen und Druck. Es ist wie ein kleiner, sicherer Raum, den man sich inmitten des Lärms um sich herum schafft.

Was habe ich daraus gelernt?

Nach all dieser Zeit habe ich gelernt, dass es in Ordnung ist, anders zu sein. Es ist nicht schlecht, seine eigene Ruhe zu suchen, um mit der Welt umzugehen. Es ist aber auch wichtig, sich nicht ständig zu verstecken und sein inneres Licht scheinen zu lassen.

  • Es ist okay, dich zu verstecken:Manchmal kannst du in der Menge untertauchen, aber das bedeutet nicht, dass du weniger wert bist.
  • In die Schulbank eingravieren: In Sachen Anpassung gibt es kein “normales” Verhalten, denn auch ein “unbedeutender” Mensch kann Großes leisten.
  • Inneres Leuchten: Finde Konfidenz in deinem eigenen Tempo und lasse dein inneres Licht scheinen, wenn du bereit bist.

Am Ende habe ich gelerkt, dass sich hinter meiner Schulzeit mehr verbirgt, als nur “ein unbedeutender Mensch” zu sein. Es war eine Reise zu mir selbst.

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